Schlagwort: Harnbeschwerden

Eibisch

Noch vor 100 Jahren gab es wohl kaum jemanden, der nicht gewußt hätte, dass Eibisch ein ausgezeichnetes Hustenmittel ist.

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Quendel

Aus Sicht der alten Heilkundigen ist der Quendel von hitziger Natur. Er galt ihnen als ausgezeichnetes Heilkräutlein zur Behandlung von Hautleiden, die wir heute als Neurodermitis oder Akne bezeichnen würden. Hildegard von Bingen nutzte ihn bei allen Hautveränderungen.

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Rainfarn

Eine erste Erwähnung des Rainfarn findet sich bereits im 9. Jahrhundert in der Landgüterverordnung – Capitulare – Karls des Großen. Mehr als 200 Jahre später schreibt die Äbtissin Hildegard von Bingen in ihrer „Physica“ über den Rainfarn und empfiehlt ihn zur Behandlung von Schnupfen.

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Kardobenediktenkraut

Vermutlich wurde das Kardobenediktenkraut von Benediktinern vom Mittelmeerbecken nach Deutschland gebracht. Schriftliche Erwähnung findet das Kardobenediktenkraut bereits im Spätmittelalter. Meist jedoch wurde die Heilwirkung des Kardobenediktenkraut masslos übertrieben.

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