Schlagwort: Ekzem

Brennnessel

Was dazu bestimmt ist, uns besser und glücklicher zu machen, das bietet uns die Natur offen und in großer Nähe. Ein Ausspruch, der besonders auf die Brennnessel zutrifft. Hieronymus Bock erwähnte die Brennnessel in seinem Kreutterbuch an erster Stelle und er war erstaunt darüber, wie ein so hitziges Kraut aus dem kalten Boden entspringen kann. Er beschreibt die Blätter der Brennnessel als erweichendes, wind- und harntreibendes, grimmenstillendes, aphrodisiakisches, wundheilendes Mittel und schreibt:

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Schafgarbe

Die Schafgarbe zählt wohl zu den bekanntesten einheimischen Heilpflanzen. Sie dürfte bereits den Germanen bekannt gewesen sein. Schließlich erwähnten die Römer die Schafgarbe bereits in ihren ersten Schriften. Und so schreibt Marzell, ein Kenner der Geschichte der Heilpflanzen:

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Silberdistel – Eberwurz

Die Silberdistel ist eine sehr alte Heilpflanze. Schriftlich erwähnt wurde sie bereits von Dioskurides. Im Mittelalter findet sich kaum ein Kräuterbuch, in dem die Silberdistel nicht erwähnt wurde. Tabernaemontanus bezeichnete sie als Eberwurz und begründete die Bezeichnung damit, dass die Silberdistel von Ebern aufgesucht werde, die sich mit Bilsenkraut vergiftet haben. Nach dem Fressen der Silberdistel würden Eber ihre Gesundheit wiedererlangen.

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Knoblauchsrauke

In den Schriften des Altertums wird die Knoblauchsrauke nicht aufgeführt. Man kannte diese Heilpflanze einfach nicht. Ist sie doch im Mittelmeergebiet nicht anzutreffen. Unsere Ahnen, die Germanen werden die Knoblauchsrauke jedoch gekannt haben. Bereits beim Vorbeigehen, nimmt man den knoblauchartigen Geruch dieser Heilpflanze wahr. Wie unsere Ahnen die Knoblauchsrauke verwendeten, darüber kann man nur Vermutungen anstellen. Erste schriftliche Überlieferungen über die Nutzung, finden sich in den Kräuterbüchern des Mittelalters und der Renaissance.

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Goldrute

Mit einer Beschreibung der Echten Goldrute habe ich mich sehr schwer getan. Das mag Sie erst einmal verwundern, doch ich habe in den alten Quellen kaum Hinweise auf diese Heilpflanze gefunden. Weiterlesen

Brutblatt – Goethepflanze

Das Brutblatt gehört zur Familie der Dickblattgewächse. Brutblatt ist eine Bezeichnung für eine Pflanzengattung zu denen Arten wie Kalanchoe daigremontiana, Kalanchoe pinnata und Kalanchoe prolifera gehören. Alle Arten aus der Gattung der Brutblätter sind in Madagaskar heimisch. Einzige Ausnahme bildet Kalanchoe adelae die auf den Kommoren heimisch ist.

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