Frühlingssuppe


Eine Frühlingssuppe lässt sich besonders gut aus frisch gesammelten Kräutern bereiten.

Frühlingssuppe aus Brennnessel, Löwenzahn und Sauerampfer

Eine handvoll Brennnesseln, Löwenzahn und Sauerampfer werden zusammen mit etwas Bibernelle, Kerbel oder Petersilie weich gekocht. Die Brühe filtert man und bewahrt sie in einem Topf auf. Der Rückstand wird klein gehackt und mit der Brühe vermischt.  Nun fügt man noch saure Sahne und etwas Mehl hinzu, um die Frühlingssuppe sämig zu bereiten.


Statt Brennnessel, Löwenzahn und Sauerampfer kann man auch Kerbel-Blätter, Schafgarben-Blätter, Schlüsselblumen-Blätter und Sauerampfer nehmen.

Frühlingssuppe zur Blutbildung und Blutreinigung

Für diese Frühlingssuppe sammelt man je eine handvoll Brennnesselblätter, Brombeerblätter, Erbeerblätter, Löwenzahnblätter, Schafgarbenblätter, Sauerampfer, Gänseblümchen, ein paar Hopfenspitzen und etwas Gundermann. Alle Zutaten werden einmal ordentlich durchgekocht und anschliessend durch ein Sieb gegeben. Der so erhaltene Absud wird mit einer Mehlschwitze, Zwiebeln und etwas Muskat nochmals zum Kochen gebracht. Man erhält auf diese Weise eine ausgezeichnete Frühlingssuppe.


Alternativ kann man für eine gute Frühlingssuppe Schafgarbenblätter, Brennnesselblätter, Brombeerblätter, Erdbeerblätter, Löwenzahnblätter, Sauerampfer und etwas Gundermann kochen. Die Brühe wird dann durch ein Sieb gegeben und dem so erhaltenen Absud werden Graupen oder Kartoffeln zugesetzt und mit einer Mehlschwitze fertiggemacht.