Vorsicht, blaues Licht!


Nahezu alle Displays strahlen es aus. Flachbildschirme, Computerdisplays, Smartphones oder Ebookreader. Manch „modern“ lebender Mensch, wobei „modern“ den Grad der Entfernung von einem naturnahen Leben zu bezeichnen scheint, starrt den Großteil des Tages in blaues Licht. Welche gravierenden, gesundheitlichen Folgen daraus resultieren können, behandelt dieser Artikel.

Es klingt schon nach Verschwörungstheorie, aber haben Sie sich einmal gefragt, weshalb die Glühbirne verboten werden soll? Ökologische Gründe, wegen dem höheren Energieverbrauch? Im Namen des so bezeichneten Klimaschutzes?

Eine Glühbirne enthält de fakto keine Problemstoffe. Wenn sie in den Müll geworfen wird, dann ist das relativ unproblematisch. Wie sieht es hingegen mit Energiesparlampen und LEDs aus? LEDs enthalten als krebsauslösend eingestuftes Galliumarsenid, reizendes Gallium-Nitrid oder Gallium-Phosphid und je nach abstrahlender Farbe Aluminium, Arsen, Blei, Chrom und andere Metalle. Noch bedenklicher sieht es bei Energiesparlampen aus. Sie enthalten Quecksilber, Blei, Barium, Arsen, Yttrium, Cadmiumbromide, Vanadiumverbindungen, Thorium und bromierte Flamms­chutz­mittel.

Nun gab es in der Vergangenheit große Anstrengungen, in Ländern der 3. Welt alle Glühbirnen gegen Energiesparlampen auszutauschen. Man ging beispielsweise in Indien in ländliche Regionen, pries die Energiesparlampen an und tauschte sie kostenlos gegen die vorhandenen Glühbirnen. In Regionen also, in denen es keine Möglichkeit des Recyclings gibt. Was passiert wohl in diesen Dörfern, wenn diese Giftlampen kaputt gehen oder ihren Geist aufgeben? Sie werden achtlos in die Natur geschmissen. Mit allen katastrophalen ökologischen Folgen.

Und was ist mit der CO2 Bilanz, weshalb uns diese vermeintliche Segnung gebracht wurde? Die Herstellung einer Energiesparlampe erfordert bis zu 15 mal mehr Energie, als die Herstellung einer Glühbirne. Hinzu kommt die Entsorgung, denn sowohl Energiesparlampen als auch LEDs gelten als gefährlicher Abfall.


Wenn man berücksichtigt, dass Energiesparlampen im Test manchmal eine kürzere Lebensdauer als eine Glühbirne aufwiesen, maximal diese in der Lebensdauer um das sechsfache übertrafen, ist die Betrachtung dieser Leuchtmittel, aus ökologischer Sicht, ein Desaster.

Wer nun meint, das wären die einzigen Nachteile dieser Leuchtmittel, wird bei genauer Betrachtung der Leuchtmittel auf unsere Gesundheit sein „blaues“ Wunder erleben.

Unnatürliches Lichtspektrum von Energiesparlampen und LEDs

Während die Glühlbirne, als Wärmestrahler, ein ähnliches Lichtspektrum wie unsere Abendsonne aufweist, zeigen Energiesparlampen und LEDs ein diskontinuierliches Licht mit unnatürlichen Farbspitzen. Noch bedenklicher ist jedoch der hohe Anteil, von kurzwelligen Licht, sogenanntes Blaulicht.

Blaues Licht, die verheimlichte Gefahr für unsere Gesundheit

Blaulicht wirkt phototoxisch und stört unseren Biorythmus mit allen daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen. Dazu zählen Zivilisationskrankheiten, wie Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Makuladegeneration, Altersblindheit Schlafstörungen und hormonabhängige Krebsarten.


Da kurzwelliges Licht die Produktion des Hormons Melatonin unterdrückt, ist es in der Arbeitswelt recht beliebt. Denn Melatonin ist dafür verantwortlich, dass wir müde werden. In der Arbeitswelt wird blaues Licht daher aus LEDs und Energiesparlampen gezielt genutzt, um Menschen „leistungsfähiger“ zu machen. Durch die Hemmung des Hormons Melatonin, wird verhindert, dass man schläfrig wird. Die so erzielte Leistungssteigerung geht auf Kosten der Gesundheit des Arbeitnehmers, der diesem Licht durchgehend ausgesetzt ist.

Im Auge absorbiert der sogenannte S-Zapfen (Blau-Gelb-Rezeptor), der fälschlicherweise oft als blauer Zapfen bezeichnet wird, kurzwelliges, blaues, Licht. Untersuchungen zeigen nun, dass Schäden der Netzhaut immer beim sogenannten Blaurezeptor beginnen, der das kurzwellige blaue Licht absorbiert. Gravierd kommt hinzu, dass eine Schädigung der vergleichsweise wenig vorhandenen Blaurezeptoren die größten Beeinträchtigungen des Sehens zur Folge haben.

Fatal ist, dass in jedem Display, ob Computerdisplay, Smartphone oder Flachbildschirm, durch die verbauten LED-Leuchten, ein hoher Anteil Blaulicht vorhanden ist. Hinzu kommen die allerortens verwendeten Energiesparlampen und LED-Lampen, die ebenfalls in den meisten Fällen im Blaulichbereich strahlen.

Studien weisen mittlerweile eindeutig nach, dass hochenergetisches blaues Licht massgeblich mitverantwortlich für altersbedingte Makuladegeneration ist, die Hauptursache für die Erblindung älterer Menschen!


Flimmerndes Licht durch LED und Energiesparlampe

Eine Glühbirne ist genau wie die Sonne flimmerfrei. Ansich würde sie im Takt des Wechselstroms flimmern. Jedoch führt der nachglühende Wolframfaden dazu, dass eine Glühbirne flimmerfrei ist. Anders sieht es bei Energiesparlampen und LEDs aus. Ein Flimmern lässt sich hier durch die Funktionsweise nicht vermeiden und kann allenfalls in den unbewusst wahrgenommenen Bereich verschoben werden. Unterbewusst führt dieses Flimmern in der Wahrnehmungsverarbeitung in unserem Gehirn zu Stress.

E-Smog von LED und Energiesparlampen

Die Elektrosmogbelastung durch LED und Energiesparlampen ist enorm. Die Elektrosmogbelastung einer Glühbirne geht bei vorgeschriebenen Betrieb gegen Null.

Blaublockerbrillen als Schutz vor Blaulicht von Displays und Arbeitsbeleuchtung

Die gesundheitlichen Nachteile von LEDs und Energiesparlampen sind dadurch, dass wir allerortens mit ihnen bestrahlt werden, gravierend. Als TV und PC-Arbeitsbrillen empfiehlt sich daher die Benutzung von Blaublockerbrillen (Kantenfilterbrillen). Denn da lassen sich nun einmal LEDs nicht vermeiden. Man stelle sich ein Display mit Glühbirnen zur Hintergrundbeleuchtung vor.

Blaublockerbrillen sorgen auch für eine Erhöhung der Sehschärfe und des Kontrastes durch Herausfiltern des blauen Streulichtes. Kurzwellige Blaulicht wird zehnmal mehr gestreut als langwelliges Rotlicht. Trifft blaues Streulicht auf das Auge, überlagert es sich auf der Netzhaut als blauer Schleier. Dieser Schleier ruft physiologische Blendung hervor und setzt den Kontrast herunter. Durch Blaublockerbrillen, auch Blaufilterbrillen, Blueblocker oder Kantenfilter genannt, wird das kurzwellige Licht blockiert oder teilweise blockiert. In der Folge erhöhen sie den Kontrast und die Sehschärfe. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass Blaublockerbrillen, die den kurzwelligen Bereich komplett blockieren, für Strassenverkehr und Sport nicht geeignet sind. Denn unser visuelles System benötigt die Informationen des blauen Lichts für das periphere Sehen und zur Gleichgewichtsregulation. Reine Blaublockerbrillen sollten daher bevorzugt am PC-Arbeitsplatz oder beim Fernsehen verwendet werden.


Alle Problematiken der LEDs lösen diese Blaublocker-Brillen jedoch nicht. Ein Lichtspektrum, das vollkommen verstümmelt ist, macht ein Kantenfilter nicht zu einem natürlichen Lichtspektrum. Lediglich die Augen werden geschützt. Die Lösung: Weitgehender Verzicht auf LEDs und Energiesparlampen.

Arbeiten Sie längere Zeit am PC oder sehen TV nutzen Sie Kantenfilterbrillen. Gleiches am Arbeitsplatz, wo keine Möglichkeit besteht, die Energiesparlampen zu tauschen.

Welche gravierdende Wirkung Licht auf unsere Augen hat, kann man sehr schön mit einer Farbtherapiebrille feststellen. Setzt man da eine beruhigende Farbe auf und sieht in eine mattierte Glühbirne, schläft man schneller ein, als man bis 3 zählen kann. Wobei das nur ein kleiner Effekt ist, den man sehr schön selber nachvollziehen kann. Aber schauen Sie mal direkt in eine Energiesparlampe oder eine LED Birne. Sie werden die Augen automatisch leicht zukneifen. Das macht der Körper instinktiv um sich vor der blauen Strahlung zu schützen. In eine Glühbirne schaut man ohne die Augen zuzukneifen.

Die ganzen Krankheiten, bei denen LED und Energiesparlampe im Verdacht stehen, eine Rolle zu spielen, liessen sich hier nicht einmal aufzählen. Selbst Karies bei Kindern gehört dazu. So zeigte eine Studie, dass Kinder, die in der Schule unter Licht von Energiesparlampen lernten, vermehrt Karies ausbildeten entgegen einer Vergleichsgruppe, die einem natürlichen Lichtspektrum ausgesetzt war. Vermuten lässt sich hier eine indirekte Wirkung durch Schwächung des Immunsystems.


Da blaues Licht hormonwirksam ist, begünstigt es hormonabhängige Krebsarten wie Brust- oder Prostatakrebs. Es steht in Verdacht eine Rolle bei Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Herz- Kreislauferkrankungen zu spielen. Wirkt unmittelbar schädigend auf die Augen, kann zu Makuladegeneration/Altersblindheit führen. Da sind die ausgelösten Schlafstörungen und die Störung des Biorythmus noch die kleineren Übel, die sich jedoch ebenfalls gravierend auf den Körper auswirken.

Blaublockerbrille kaufen

Nachfolgend finden Sie eine Quelle, wo Sie Blaublockerbrillen kaufen können. Da es sich bei dieser Quelle um einen ganzheitlich arbeitenden, mobilen Optiker handelt, kann man die Blaublockerbrillen sehr schön bei sich zu Hause ausprobieren und so mit einer Beratung vor Ort die geeignete Blaublockerbrille finden.

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