Unheilbare Krankheiten heilen


Lassen sich unheilbare Krankheiten heilen? Und wenn sich unheilbare Krankheiten heilen lassen, weshalb wird dann aus dem Bereich der evidenzbasierten Medizin darauf bestanden, dass jeder, der etwas anderes behauptet ein Scharlatan wäre und seine Behauptung erst einmal in einer wissenschaftlichen Studie beweisen müsste.

In diesem Beitrag gehe ich nicht nur auf die Gründe ein, weshalb es Krankheiten gibt, die als unheilbar gelten, sondern zeige auch Wege auf, sie zu heilen.

Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich diesen Artikel schreibe und meine Erfahrungen veröffentliche. Schliesslich ist es nahezu sicher, dass solch einer Veröffentlichung Anfeindungen folgen. Ich werde mich dementsprechend bemühen, alle Seiten gerecht zu beleuchten und jegliche Vorbehalte, sowohl der evidenzbasierten Medizin, als auch den Naturheilverfahren gegenüber aussen vor zu lassen.

Was ist Krankheit?

Über Jahrtausende hinweg haben sich die Menschen als ein Mikrouniversum betrachtet, dessen Gesundheit vom inneren Gleichgewicht abhängt. Diese Sichtweise findet man in nahezu allen alten Kulturen.

In der Ayurveda setzt sich der Mensch aus 3 verschiedenen Doshas zusammen. Dabei ist das Verhältnis der 3 Doshas zueinander individuell und nicht veränderbar. Gesundheit bedeutet danach nichts anderes, als das natürlich gegebene Gleichgewicht dieser Doshas zu erhalten.

Ähnlich sieht es im alten China aus. Es findet sich dort die 5 Elemente Lehre bei der ebenfalls das Ziel darin besteht, das Verhältnis dieser Elemente in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. In unseren Breiten findet sich die vier Säfte Lehre. Auch in ihr ging es darum, das Ungleichgewicht der vier Säfte auszugleichen. In all diesen Ansätzen ist jeder Mensch ein vollkommen individueller Mikrokosmus mit einem anders gearteten Gleichgewicht, das es zu erhalten gilt. Es wäre also geradezu absurd gewesen, verschiedene Menschen auf die selbe Art und Weise behandeln zu wollen, nur weil sie ähnliche Symptome zeigen.

Zugegeben, die von mir gewählte Auswahl ist nicht umfassend und soll sicher auch meine Argumentationskette untermauern. Ein Grundprinzip findet sich jedoch in den alten Heiltraditionen immer wieder. Die Betrachtung des Menschen als individuelles Wesen, das nur im Zusammenhang mit seiner Umwelt betrachtet werden kann um Heilung zu ermöglichen.

Was sind unheilbare Krankheiten?

Mit der Aufklärung änderte sich das zuvor geschilderte, uralte Bild der Heilkunde. Man sah den Menschen nicht mehr als individuellen Mikrokosmos, sondern als komplexe Maschine. Dabei gab es Unterscheidungen zwischen den Menschen nur noch marginal. In Studien werden denn auch viele Menschen untersucht und Medikamente dann als wirksam eingestuft, wenn ein gewisser Prozentsatz der Gruppe in der gewünschten Art und Weise darauf reagiert. Aufgrund der Komplexität der vermeintlichen Maschine Mensch, wurden die Teile separat betrachtet. Die Grundannahme lautet dabei, dass der Mensch eine Maschine sei, die lediglich einen besonders hohen Grad an Komplexität aufweist.

In der Medizin ebnete Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, den viele unter dem Namen Paracelsus kennen, den modernen Weg der Medizin. Paracelsus war davon überzeugt, dass die Natur unvollkommen sei und durch den Menschen vervollkommnet werden müsse. Eine Ansicht wie sie falscher nicht sein könnte. Wie sollte man ein sich im Gleichgewicht befindliches, komplexes System, verbessern können, ohne das feine Gleichgewicht zu zerstören?


Paracelsus kann man als Übergang zwischen traditioneller Heilkunde und moderner Medizin ansehen. In seinem Heilansatz betrachtete er den Menschen noch ganzheitlich, verfiel jedoch bereits dem Irrglauben, etwas verbessern zu können.


Den größten Wert legte Paracelsus auf die Alchemie. Nach seinem Verständnis basierte Krankheit auf einem Ungleichgewicht der drei, den Körper ausmachenden, Grundsubstanzen Schwefel, Quecksilber und Salz. Heilung wollte er bewirken, indem er die jeweilig fehlende Substanz zuführte, um ein bestehendes Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht zu überführen.

Als Hermetiker baute Paracelsus auf das Prinzip der wechselseitigen Übereinstimmungen zwischen dem Menschen als Mikrokosmos und der Welt als Makrokosmos.

Paracelsus stellte also einen Übergang zwischen moderner evidenzbasierter Medizin und traditioneller Heilkunde dar. Die Verabreichung isolierter Substanzen und der Glauben, die Natur verbessern zu können, machten Paracelsus zum Vorreiter der modernen Medizin. Seine hermetische Sicht verbanden ihn mit der traditionellen Heilkunde, in der der Mensch als individuelles, ganzheitliches Wesen betrachtet wird. Paracelsus starb, wie man heute weiss, an einer Quecksilbervergiftung. Ihm folgten unzählige Quacksalber, die verschiedenste Beschwerden mit der Gabe von giftigen Quecksilber zu heilen suchten.

Dabei kann man durchaus bescheinigen, dass die eine oder andere Beschwerde durch Quecksilber gelöst werden konnte. Allerdings nur, wenn man den Menschen nicht ganzheitlich betrachtete. Denn die Nebenwirkungen des verabreichten Quecksilbers waren beträchtlich und führten nicht selten zum Tode.

Den Beginn zur Veränderung, also den Glauben durch die Vernunft Verbesserungen herbeiführen zu können, hatte Paracelsus jedoch gesetzt. Der Mensch wurde nachfolgend in seine Bestandteile zerlegt und verschiedene Ärzte kümmern sich seither ausschliesslich um seine Einzelteile. Aber nicht nur der Mensch wurde in seine einzelnen Komponenten aufgeteilt. Auch die Heilmittel zerlegte man in der selben Weise. Ganz nach der Herangehensweise der Vernunft, nach der man ein komplexes, nicht zu verstehendes System zu vertehen lernt, indem man es in seine kleinsten Bestandteile zerlegt.

So forschte man nach den einzelnen Wirksubstanzen in den Pflanzen und untersuchte ihre Wirkung. Es bildeten sich Studien, die nur in isolierten Reinsubstanzen durchgefüht werden können, damit sie auf der Grundlage der Vernunft zu jeder Zeit reproduzierbar sind. Mikrokosmos und Makrokosmos wurden auf dieses Weise zerlegt. Ein wie auch immer geartetes Gleichgewicht oder Zusammenspiel wurde geleugnet, denn mit der Vernunft wäre es nicht mehr erfassbar.


Unheilbare Krankheiten wurden nun all die Ungleichgewichte, für die es aus Sicht der evidenzbasierten Medizin keine gefundene Grundsubstanz gibt, die dieses Ungleichgewicht beheben könnte. Doch wie sinnvoll ist solch ein Ansatz?
Kann die evidenzbasierte Medizin überhaupt Heilung bringen, oder ersetzt sie nur ein Ungleichgewicht durch ein anderes Ungleichgewicht?

Heilung aus Sicht der modernen Medizin

Aus meiner Sicht ist die evidenzbasierte, „moderne“ Medizin wie ein Gärtner in einem vermeintlich ordentlich aufgeräumten Garten. Ich gestehe, dass ich akurat aufgeräumte Gärten fürchterlich finde. Ein Paradebeispiel für unsere heutige Zeit in der der Mensch nicht mehr ein Gleichgewicht erhalten möchte, sondern genau bestimmen will, was wo und wie an seinem Platz zu sein hat. Dafür wird ein enormer Aufwand in Kauf genommen. Hecken schneiden, Rasen mähen, Unkraut beseitigen, Bäume beschneiden. In solch einem Kunstgebilde ist das natürliche Gleichgewicht längst verloren.

Und was macht der Gärtner, wenn seine Rosen oder andere Pflanzen dann von Schädlingen oder Pilzen befallen werden? Er geht in den Baumarkt und besorgt sich ein Gift. In vielen Fällen wirkt solch ein Gift auch gegen den jeweils vorhandenen Fressfeind. Allerdings ist der Erfolg nur scheinbar und von kurzer Dauer. Denn durch das längst verlorene, natürliche Gleichgewicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis das nächste Problem auftaucht. Auch wenn sich dieses Gebilde, durch das ständige daran herumdoktorn, viele Jahre halten kann, befindet es sich dennoch in einem dauerhaften Ungleichgewicht und damit im Zustand der Krankheit.

Andere auftretende Ungleichgewichte im Garten lassen sich in der Regel nicht mit Mitteln aus dem Baumarkt verschieben. So finden sich Pilze, die den Umstand des kranken Grundzustandes der Pflanzen nutzen. Hier bleibt dann dem Gärtner lediglich die Option, diese weiträumig zu entfernen und zu verbrennen.

Die heutige moderne Medizin ist da nicht anders. Unheilbare Krankheiten sind aus Sicht der evidenzbasierten Medizin die Erkrankungen, für die es keine Medizin gibt, die das bestehende Ungleichgewicht verschiebt.

Sollte ein Arzt Ihnen also die Diagnose bescheinigen, dass Sie unheilbar krank wären, dann nehmen Sie sich diese Aussage nicht an. Es hat nichts damit zu tun, ob das bestehende Ungleichgewicht wieder ins Gleichgewicht geführt werden kann oder nicht.

Allerdings bedeutet es für Sie, dass sie den bequemen Weg verlassen müssen auf dem sich jemand anderes um Ihre Gesundheit kümmert. Es schien so einfach und angenehm, jedes auftretende gesundheitliche Problem durch schlucken von ein paar Pillen kurieren zu können. Doch glauben Sie mir. Durch schlucken von Pillen kann sich in den seltensten Fällen Heilung einstellen. Diese Aussage mag durchaus auch auf die alleinige Einnahme von Naturheilmitteln zutreffen.

Heilung durch aktive Unterstützung des eigenen Körpers

Der wichtigste Schritt zur Heilung ist die aktive Arbeit daran, den Körper zu unterstützen, in sein natürliches Gleichgewicht zurückzufinden.

Ich möchte dafür noch ein Beispiel anführen, das den Ansatz verdeutlicht. Stellen Sie sich vor, sie kaufen sich ein neues Kopfkissen. 1 Woche später stellen sich permanente Kopfschmerzen ein. Aus Sicht der evidenzbasierten Medizin ist solch ein Kopfschmerz erst einmal ganz leicht in den Griff zu bekommen. Sie erhalten ein Schmerzmittel, beispielsweise auf der Basis von Acetylsalicylsäure und der Schmerz ist erst einmal weg. Es interessiert erst einmal nicht, dass Ihr Körper Ihnen ein Signal gesendet hat, dass ein Problem besteht, welches behoben werden muss. In diesem Fall ein falsches Kissen, dass beispielsweise eine Fehlbeanspruchung der Nackenwirbelsäule verursachen könnte. Würden Sie nun über längere Zeit das Schmerzmittel einnehmen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie Problme mit Ihrem Magen bekommen. Denn isolierte Acetylsalicylsäure zeigt auf Dauer eingenommen schwerste Nebenwirkungen auf Magen- und Darmtrakt. Sie haben nun bereits zwei Probleme. Das nicht erkannte falsche Kissen und daneben Magengeschwüre.

Nebenbei bemerkt sei an dieser Stelle, dass die Pflanzen, aus denen Acetylsalicylsäure isoliert wurde, Mädesüß und Weide, diese Nebenwirkungen nicht aufweisen. Es scheint so, dass Pflanzen natürliche Schutzmechanismen bereithalten. Nimmt man Mädesüß oder Weide ein, entsteht der gewünschte Wirkstoff erst in der Leber.

Zurück zum Kissen und den daraus folgenden Ungleichgewichten. Es steht ausser Frage, dass sich auch für Ihren Magen etwas im reichhaltigen Fundus der evidenzbasierten Medizin findet. Genauso wie im oben geschilderten Beispiel für den vermeitlich ordentlichen und gepflegten Garten. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis Sie an dem Punkt ankommen, an dem es kein Mittel gibt oder die schiere Missachtung aller Versuche Ihres Körper sich mitzuteilen, zu dem Punkt führt, an dem sie austherapiert sind.

Um es auf den Punkt zu bringen. Die evidenzbasierte Medizin kann aus meiner Sicht helfen, bestehende Zustände vorübergehend zu mildern. Es ist jedoch ein Irrglaube zu meinen, dass Sie Heilung erfahren können ohne die Dinge in Ihrem Leben zu ändern, die zu dem bestehenden Ungleichgewicht geführt haben.

Ich möchte Ihnen nachfolgend ein erfolgreichen Ansatz zur Heilung nahe bringen, der ein Grundprinzip darstellt. Und bitte, versuchen Sie nicht vermeintliche Wundermittel zu finden, die sie in den Gefilden der Naturheilkunde entdecken. Diese Art der Suche nach Heilung unterscheidet sich nur marginal von denen der evidenzbasierten Medizin.

Heilung durch fasten

Unserer Alten kannten den Aussrpuch: „Eine Krankheit, die das Fasten nicht heilt, kann auch Gott nicht heilen“. In diesem Ausspruch steckt viel Wahrheit. Allerdings bestehen heute sehr große Missverständnisse.

Allgemein gibt es große Missverständnisse darüber, was dem Menschen gut tut und was nicht. So führen wissenschaftliche Studien immer wieder dazu, dass bestimmte Lebensmittel als gesundheitlich förderlich eingestuft werden. Doch welche Schlussfolgerungen zog die Wissenschaft bisher daraus?

Sie suchten in der Folge nach den vermeintlich gesunden Stoffen in diesen Lebensmitteln. So weiss wohl jeder, dass Obst gesund ist. Doch fragt man warum, erhält man Aussagen über die darin enthaltenen Vitamine, Polyphenole, Antioxidantien und vieles mehr. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, als diese Aussagen. Es sind nicht die „guten“ Substanzen, die beispielsweise den Apfel für uns gesund machen. Es sind seine Gifte.

Sie haben richtig gelesen. Die Gifte, mit denen sich der Apfel vor seinen Fressfeinden schützt, sind der Grund dafür, dass er für uns gesund ist. Dieses Grundprinzip trifft nicht nur auf den Apfel zu. Es greift auch bei Kräutern oder anderen vermeintlich gesunden Nahrungsmitteln. Es ist auch nicht auf unsere Nahrung beschränkt, sondern umfasst unser komplettes Leben.

Längst weiss man, dass sogenannte Radikalfänger, die auch als Antioxidantien bezeichnet werden, jeglichen Gesundungsprozess blockieren können. Haben Sie sich nicht einmal gefragt, weshalb moderater Sport gesund ist? Schliesslich findet dabei eine vermehrte Oxidation statt. Dennoch weisen alle Studien nach, dass moderater Sport gesund ist. Und damit haben sie recht. Diesen Effekt kann man sogar unmittelbar nach dem Sport messen. Doch was passiert, wenn nach dem Sport Vitamin C oder ein anderer Radikalfänger eingenommen wird? Die ganzen nachgewiesenen positiven Wirkungen verschwinden.

Ich gebe ein anderes Beispiel. In dem Glauben, dass freie Radikale sehr schädlich wären, versetzte man Würmer in den Zustand, diese vermehrt zu bilden. Man nahm an, dass diese Würmer nun sehr schnell sterben würden. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Sie wurden doppelt so alt. Gab man diesen Würmern jedoch Vitamin C, war der ganze positive Effekt, den die Radikale auslösten, verschwunden und die Würmer erreichten nur noch ihre normale Lebenszeit.

Das Grundprinzip für einen gesunden Köper ist also nicht die Vermeidung von Stressfaktoren, sondern die kontinuierliche Konfrontation um daran zu wachsen. So ist nicht das Obst ansich gesund. Gesund ist die darauf folgende Regenerationsphase, in der der Körper sich aufbauen und stärken kann um beim nächsten Obstkonsum besser gewappnet zu sein.

Selbiges gilt für alle Lebensbereiche. Ein gesundes Immunsystem entsteht in der Kindheit durch den ständigen Kontakt mit einer natürlichen Umgebung, in der das Immunsystem ständig gefordert wird und sich so immer stärker aufbaut.

Ihre Muskeln bauen sich umso stärker auf, je mehr sie beansprucht werden. Unser Köper ist darauf ausgelegt, durch ständige Schulung und Herausforderung zu regenerieren und sich immer mehr zu stärken und aufzubauen.


Dieses Grundprinzip nutzt auch das Fasten. Fasten bedeutet dabei, dass nichts gegessen und ausschliesslich gutes Quellwasser getrunken wird. Allerdings sollte das Fasten regelmässig erfolgen. Ich persönlich faste zwei Tage die Woche, manchmal drei. Es sollte niemals länger als 3 Tage gefastet werden! Denn nicht nur das Fasten führt zur Gesundung, sondern insbesondere auch die Erholungsphase nach dem Fasten in der sehr gesund und ausgeglichen gegessen werden sollte.

Bereits am ersten Tag beginnt der Körper über Gluconeogenese neue Glucose aus Körper-Eiweiß herzustellen. Dabei nimmt er nicht, wie oft behauptet, Eiweiß aus der Muskelmasse, sondern nutzt das Eiweiß von Altzellen, Bakterien, Viren. Es ist wie eine natürliche Komplettreinigung des Körpers in der sich kranke und beschädigte Zellen abbauen. Bereits am zweiten Tag schmeisst der Körper weisse Blutkörperchen über Board. Nach dem dritten Tag geht Fasten an die Substanz. Weshalb niemals länger als 3 Tage hintereinander gefastet werden sollte.

Beginnen Sie langsam mit dem Fasten. Es bietet sich auch an, das Fasten gerade am Beginn fachlich begleiten zu lassen.

Während der Fastentage empfiehlt es sich Einläufe vorzunehmen. Es reicht durchaus diese mit warmen Wasser durchzuführen. Das Thema mag für die meisten Menschen erst einmal unangenehm sein. Doch was ist denn unangenehmer? Ein kranker, schmutziger, ruinierter Darm ode ein sauberer, rosafarbener, gesunder Darm? Im Darm sitzt unser Immunsystem. Sie können also davon ausgehen, dass sich der Schwerpunkt vieler Ungleichgewichte im Darm findet. Fasten und Darmreinigung gehören daher zusammen.

Beginnen Sie damit, einen Tag zu fasten. Es wird einige Zeit dauern, bis Sie solch einen Tag ohne Hunger überstehen, doch Ihr Körper geht aus jedem Fastentag gestärkt hervor. Für ihn ist das Fasten Stress. Er wird sich jedoch immer stärker wappnen, so dass Sie bald ohne Probleme einen Tag fasten können, ja es sogar gerne für sich einfordern. Es wird so weit gehen, dass es ihnen nahezu nichts ausmacht, 3 Tage nicht zu essen und nur Quellwasser zu trinken.


Die Veränderungen, die Sie dabei feststellen, sind enorm. Die Haut wird rein, Beschwerden verschwinden. Überflüssiges Köperfett verschwindet, wohingegen Muskelmasse nicht verloren geht, sondern sich vielmehr hervortut. Sie erhalten Ihre naturgegebene Statur und finden in Ihr naturgegebenes Gleichgewicht, das vollkommener Gesundheit entspricht, zurück.

Ich empfehle Ihnen nicht, dass Sie diesen Weg alleine gehen. Sprechen Sie ruhig mit Ihrem Arzt. Der Weg, die Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen und diesen Prozess durch einen Arzt begleiten zu lassen, ist ein durchaus vernünftiger Ansatz. Schliesslich sollten Herausforderungen, an denen der Körper wachsen kann, immer an den derzeitigen Zustand angepasst sein.